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Der ABC-Schütze – fördern oder fordern?

“Endlich bin ich ein Schulkind.” Diesen Satz hören alle Eltern gern. Ein Kind, welches gern zur Schule geht, will doch eigentlich jeder haben. Nach etwa 8 Wochen Unterricht jedoch stellen Sie leichte Veränderungen an Ihrem Kind fest. Es steht morgens nicht mehr freiwillig auf, nörgelt, dass es nicht in die Schule will und es malt die Schulbücher aus. Was ist passiert?

Kinder haben eine ganz bestimmte Erwartung, wenn sie in die Schule gehen. Endlich jeden Tag etwas Neues lernen und viele Kinder um sich herum. Die Erkenntnis, dass eben nicht jeden Tag etwas Neues gelernt wird und das auch Lehrer streng sein können, verunsichert das Kind doch sehr. Häufige Folge ist eine ungewollte Langeweile. In der Ausbildung der Grundlagen wird sehr stark auf regelmäßiges Wiederholen geachtet. Vielen Kindern ist diese Lernmethode jedoch unklar. “Das kann ich doch schon!” oder “Das ist doch piepelleicht!” sind häufige Aussagen der ABC-Schützen. Nun sind die Eltern gefragt, wie die Webtains GmbH herausgefunden hat.

Sie als Eltern sind ein Vorbild in allen Dingen. Clevere Eltern haben sich und ihr Kind schon länger auf die Schulzeit vorbereitet. An kleinen Dingen wie dem Lernen des “Schleife Bindens” zum Beispiel kann dem Kind erklärt werden: “Das musst du fleißig üben, dann lernst du das schon!” Kinder die solche Dinge erlebt haben, werden dem Lernen offener gegenüberstehen als Kinder, denen diese Erfahrung verwehrt blieb.

Aber es ist noch nicht zu spät, dem Kind das nötige Rüstzeug für solche Situationen mitzugeben. Die Webtains GmbH empfiehlt, zu Hause mit dem Kind zusammen auch solche Dinge zu üben, die Ihnen selbst schwer fallen. “Siehst du, Mama muss das auch erst üben.” zeigt dem Kind: Wer gut sein will, muss üben.

Erstellt am: 23.01.2012 um 18:41 Uhr - Kategorie(n): Webtains GmbH

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