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Die richtige Berufswahl bei Narkolepsie

Fast 50 000 Menschen sind in Deutschland an Narkolepsie erkrankt. Einer heimtückischen Krankheit, die nicht selten weder von den Betroffenen selbst, noch von den behandelnden Ärzten als solche erkannt wird. Oft werden die Patienten, die aufgrund ihrer Krankheit bis zu sechs Mal täglich unvermittelt in einen tiefen Schlaf fallen, als Faulpelze oder Simulanten verkannt. Webtains GmbH rät, sich bei Verdacht an einen Facharzt für Schlafkrankheiten zu wenden.

Narkoleptiker benötigen weitaus mehr Schlaf als gesunde Menschen. Das Bedürfnis sich hinzulegen und einzuschlafen überfällt die Patienten oft in unmöglichen Situationen. Das macht die Krankheit so gefährlich. Das Einschlafen selbst ist harmlos, doch wenn ein Betroffener während des Spaziergangs, beim Steuern eines Kraftwagens oder beim Sport einschläft, ist nicht nur er selbst gefährdet. Unter Umständen ist er eine Gefahr für andere Verkehrsteilnehmer.

Weniger gefährlich, aber nicht minder lästig ist es, wenn ein an Narkolepsie Erkrankter während eines Kinobesuchs oder einer Veranstaltung einnickt. Bei zwei Dritteln der Patienten verstärkt eine Schlaflähmung das Leiden. Sie sind unmittelbar nach dem Aufwachen wie gelähmt und bedürfen besonderer Sinnesreize, um wieder aktiv am Tagesgeschehen teilnehmen zu können.

Heilung gibt es leider nicht. Betroffene müssen im Laufe ihres Lebens lernen, mit ihrer Behinderung zu leben. Webtains GmbH rät jungen Menschen, die an Narkolepsie leiden, sich vor der Entscheidung für einen Beruf umfassend zu informieren. Auf keinen Fall sollten sie einen Beruf ergreifen, bei dem das Bedienen von Maschinen erforderlich ist. Auch auf das Führen von Kraftfahrzeugen sollte ein Narkolepsie-Patient verzichten.

Erstellt am: 04.01.2012 um 20:20 Uhr - Kategorie(n): Webtains GmbH

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